KI = Fast Food: Warum Du Deine Texte nicht von der KI schreiben lassen solltest | Gastartikel von Anita Schlitt

„Macht das nicht sowieso die KI? Ich kann doch meine Text von ChatGPT oder Claude schreiben und übersetzen lassen – warum brauche ich denn eine Copywriterin? Papperlapapp. Geht mit KI viel schneller und vor allem billiger. Ich lieeeebe KI-Texte! YAY!“.

Ganz ehrlich: Wenn ich so etwas höre oder lese, kräuselt sich in mir so ziemlich alles.

Und nein, das schon einmal direkt vorweg: Ich verteufle KI überhaupt nicht. Im Gegenteil: GEO (Generative Engine Optimization) und als Expertin von KIs wie ChatGPT, Claude, Gemini, Perplexity & Co. zitiert zu werden: Bombe! Nehmen wir mit!

Doch: Auch wenn es paradox klingt – KI-Texte, die Du per copy & paste verwendest, helfen Dir in Deiner Selbstständigkeit so viel wie ein Körnchen Salz einer Avocado.

Und sie bringen Dir so gar nichts, wenn Du in KI-Suchen Kunden finden willst.

Also wenn Tonia auf Dich aufmerksam werden soll, wenn sie Gemini „Website erstellen lassen: Welchen Freelancer kannst Du empfehlen?“ fragt.

Ich weiß, ich weiß. Es ist so verlockend wie das Limoncello-Eis am Strand in De Haan, aber KI-Texte „sind wie Fast Food“. Zumindest sagt das meine Kundin Anita Schlitt. 🙂

Gastbeitrag von meiner Mentoring-Kundin Anita Schlitt

Darf ich vorstellen: Anita ist freie Übersetzerin und hat Anfang 2026 mein Beach-Read-Mentoring absolviert, um ihre Brand Voice & Markenmetapher zu finden und ihre Copywriting-Skills auszubauen.

Btw: Wenn Du ihren Gastbeitrag, den Du gleich lesen wirst, also ziemlich gut geschrieben findest … dann liegt das vielleicht auch daran, dass sie alles aus dem Beach-Read-Mentoring 1a umgesetzt hat, hihi.

Es hat so Spaß gemacht, mit ihr zu arbeiten! Und das tut es immer noch. Denn: Jetzt steckt sie gerade mitten im 1:1-SEO-Mentoring, weil sie mit Hilfe von

  1. SEO,
  2. GEO und
  3. ihrem Blog Kund*innen nachhaltig gewinnen möchte.

Und zwar ohne KI-Kauderwelsch!

Ich freue mich immer sehr, wenn meine Mentoring-Teilnehmerinnen ihre Expertise zeigen und darüber schreiben. Deswegen übernimmt Anita heute meinen Blog und teilt ihre Perspektive zum Thema KI, Fast Food und echte (menschliche!) Texte.

Viel Freude beim Lesen! Blog-Bühne frei für Anita!

Gastartikel Anita Schlitt x Julia Heymer

Übersetzerin Anita Schlitt über KI-Texte in der Selbstständigkeit

„Texte schreiben, übersetzen, lektorieren: Das kann doch jetzt alles die KI viel schneller und besser.“

Sie ist überall: Künstliche Intelligenz hat eingeschlagen wie eine Bombe. Vor allem für uns Solo-Selbstständige klingt Texten mit KI doch verlockend: Selbst die kostenlose Version von ChatGPT spuckt mir in Windeseile einen Text für meine Website aus, der auf den ersten Blick super klingt (und genau da fängt das Problem auch schon an, aber dazu später mehr).

Übersetzer:innen und Texter:innen steigen massenweise aus der Branche aus, es schreiben sich immer weniger Menschen in Sprachstudiengänge ein und Verlage veröffentlichen erste KI-generierte Bücher.

Sieht so aus, als ob wir dem Schicksal ins Auge blicken müssen, oder?

Spoiler: Nein, denn dafür ist der Output ganz einfach viel zu schlecht.

Und Hand aufs Herz: Diese generischen KI-Texte und -Bilder, die wir gerade überall sehen, haben wir doch jetzt schon satt. 

Außerdem möchtest Du doch sicherlich, dass Deine Texte auch rechtlich Dir gehören, oder? Wenn Du wissen willst, wie KI eigentlich funktioniert, was das mit Fast Food zu tun hat und wie Du KI trotzdem sinnvoll in Deinen Business-Alltag integrieren kannst, bist Du hier genau richtig.

Wenn Deine Texte „KI-Einheitsbrei“ schreien, wird das nichts mit dem Soul-Business

Wenn Du für Dein Business etwas auf Social Media oder auf Deiner Website postest, möchtest Du potenzielle Kund:innen erreichen oder vielleicht auch vorhandene Kund:innen langfristig an Dich binden. Wie das geht?

Gerade in Zeiten von KI ist Deine Persönlichkeit Dein größter USP.

Erst diese Woche hatte ich wieder ein Gespräch mit einer Interessentin, der es neben der Expertise wichtig war, dass es menschlich passt – und genau deshalb hat sie sich am Ende auch für mich entschieden.

Aber ganz ehrlich, wenn Deine Texte „KI-Einheitsbrei“ schreien, wird das nichts.

(H)ola, Anita hier!

Bevor wir darüber sprechen, warum KI eben doch nicht alles kann (sorry, KI-Bros, not sorry!), stelle ich mich Dir gern kurz vor.

Ich bin Anita Schlitt, freiberufliche Übersetzerin für Spanisch, Katalanisch, Galicisch und Englisch. Dabei verhelfe ich

  • Privatpersonen mit beglaubigten Übersetzungen durch den deutschen Bürokratiedschungel zu ihrem Traumleben in Deutschland,
  • Unternehmen mit Marketingtexten und Transkreationen mit dem passenden Storytelling endlich zu ihren deutschen Traumkund:innen und
  • Verlagen mit Literaturübersetzungen und neuen Stimmen aus Spanien und Lateinamerika zu frischem Lesestoff.

Und wie Du Dir vielleicht schon denken kannst, ist die Frage Nummer eins, die ich bekomme, wenn ich erzähle, was ich mache:

„Aber macht das nicht bald sowieso die KI?“.

Ich bin also seit Tag eins meiner Reise mit dieser Frage konfrontiert – anders als vielleicht meine Kolleg:innen, die das Ganze schon ein paar Jährchen machen. Umso froher bin ich, dass neue Technologien und KI Teil meines Übersetzungstudiums sind (ja, ich stecke tatsächlich noch in den letzten Zügen meines Masterstudiums. Du siehst, ich brauche viele Baustellen gleichzeitig 😅).

Eben weil ich das „Vorher“ gar nicht wirklich kenne, ist KI auch in der Praxis für meine Kund:innen und mich umso mehr ein zentrales Thema. Und genau deshalb möchte ich Dich heute in die Welt der KI mitnehmen (keine Angst, es wird nicht technisch, versprochen!).

KI Texte Fatigue im Marketing

Texten mit KI: Was KI mit Fast Food zu tun hat

Okay, jetzt zum Elefanten im Raum: KI ist überall und in aller Munde.

  • Ein fertiger Redaktionsplan für LinkedIn und Instagram? Check.

  • Schnell Deinen Onlineshop übersetzen, um auch internationales Publikum anzuziehen? Check.

Das klingt alles verlockend, aber im Grunde ist das wie mit Fast Food: Auf dem Bild sieht es knackig-frisch und sogar gesund aus, aber in der Realität ist das Ergebnis dann doch nicht so toll.

Alles schmeckt (oder klingt) gleich, der Inhalt wirkt nicht so richtig taufrisch (wie schon tausendmal gelesen) und Deinem Ziel, z. B. einem gesunden Körper (bzw. Business) kommst Du damit am Ende auch nicht näher.

Schlecht für Tiere (aka Urheber:innen) und Umwelt ist das Ganze auch noch. Spätestens wenn Du einen genaueren Blick auf die Zutatenliste mit den ganzen Zusatzstoffen wirfst, fragst Du Dich, was das da überhaupt alles zu suchen hat (da sind sie, die berühmten Halluzinationen).

Hat da jemand „süße Katzenbilder“ gesagt? So funktionieren ChatGPT, Claude & Co.

Du kannst Dir KI wie eine Simulation unseres Gehirns vorstellen, die nur auf einen bestimmten Zweck hin trainiert ist. Um Zusammenhänge zu erfassen, braucht sie viel Input in Form von Daten. Jede Menge Daten übrigens (da wären wir auch schon wieder beim Thema Umwelt und Nachhaltigkeit, die Daten brauchen nämlich wiederum seeeehr viel Rechenleistung und Speicher).

Damit die KI auch das tut, was sie tun soll, braucht sie neben den Daten noch Feedback. Am einfachsten lässt sich das an einer Bilderkennungssoftware erklären. Stell Dir vor, Du möchtest eine Bilderkennungssoftware für Katzenbilder entwickeln. Sie soll also entscheiden, ob auf dem Bild ein süßes Kätzchen zu sehen ist oder nicht. Nur zwei mögliche Ergebnisse. Dazu bekommt sie ganz viele Bilder, bei denen sie dann angeben soll, ob eine Katze zu sehen ist oder nicht.

Im zweiten Schritt erhält sie Feedback dazu, ob sie das bei diesen Bildern richtig eingeschätzt hat, also ob sie alle Katzen erkannt hat, oder sich welche eingebildet hat, wo gar keine zu sehen waren. Mit diesem Feedback passen sich dann die Algorithmen (quasi die Synapsen) so an, dass die Trefferwahrscheinlichkeit immer höher wird.

Wie zur Hölle kommt der darauf?

Die Krux an der Sache: Nicht einmal die Entwickler:innen selbst wissen, was genau da bei diesen Algorithmen so alles passiert. Und so kommen auch die berühmten Halluzinationen zustande.

Wenn ich z. B. aus dem Katalanischen ins Deutsche übersetze, merke ich häufig an einzelnen Wörtern und der Struktur, dass zuerst aus dem Katalanischen ins Englische und dann aus dem Englischen ins Deutsche übersetzt wird (obwohl Google & Co. das vehement abstreiten).

Auch wenn der Text auf den ersten Blick gut aussieht, weil er grammatikalisch vollständig und sprachlich korrekt ist, ist es eine richtige Sisyphusarbeit, die ganzen versteckten inhaltlichen Fehler zu korrigieren. Glaub mir, da versteckt sich so Einiges, manchmal sogar das komplette Gegenteil von dem, was eigentlich gemeint ist.

Gerade bei KI-Übersetzungen sind zu wörtliche Formulierungen oft das Problem. Hier kann ich mit meinem geschulten Auge aber in der Regel zumindest den Weg erkennen, wie die KI dazu kam. Manchmal findet man aber überhaupt keinen Anhaltspunkt für diese Aussetzer (und wenn Du die KI dann darauf hinweist, kommt so etwas wie „Oh, Du hast recht, tut mir leid!“ 🙄).

Alles steht und fällt mit den Zutaten

Da wären wir wieder beim Fast Food: Ich kann nur ein gesundes Gericht kochen, wenn ich auch die passenden Zutaten da habe.

Die Qualität des Outputs hängt also maßgeblich von der Qualität der Daten ab. Da KI aber mittlerweile mit KI-generierten Daten trainiert wird, nimmt die kontinuierlich ab.

Also falls Du Dich schon einmal gefragt hast, warum Dir ChatGPT vor einem Jahr noch bessere Antworten geliefert hat als heute: KI kocht heute viel zu oft mit schimmeligen Zutaten (ihrem eigenen Output).

… und dem richtigen Rezept

„Technologie hin oder her, was kann ich da jetzt für mich mitnehmen?”

Ganz einfach: Die KI braucht immer eine klare Anweisung, was Du genau von ihr möchtest (= das Rezept). Das Ergebnis ist immer nur so gut wie der Prompt bzw. die Person, die den Prompt gibt.

Daraus ergibt sich wiederum auch, dass es mehr als fahrlässig ist, die KI bei wichtigen Dingen zu nutzen, von denen Du selbst absolut keine Ahnung hast. Ja, Du kannst Dir heute von Claude im Handumdrehen eine Website basteln lassen. Die wird aber vermutlich viele Störungen haben, nicht datenschutzkonform sein etc.

Und wir wollen doch alle nicht verklagt werden, oder?

Wenn Du KI nutzen willst, solltest Du sie also nur für Bereiche verwenden, die Du selbst überblicken und verantworten kannst. Dann kann sie Dich durchaus schneller und effizienter machen.

KI ist wie Fast Food

Copywriting für Dein Soul-Business: authentische Texte ≠ KI-Texte

Da Du Julias Blog liest, interessierst Du Dich offensichtlich für authentische Texte.

Wenn Du vorhattest, Deine Texte eben schnell von KI schreiben zu lassen, muss ich Dich leider enttäuschen. Nochmal zur Erinnerung: Zutaten + Rezept = leckeres Gericht.

Wenn Dein ganz persönlicher Schreibstil nicht zum Vorschein kommt, wirst Du weder von Google noch KI empfohlen. Wenn sich doch jemand auf Deine Website verirren sollte, wird die Person bei diesen seelenlosen KI-Texten gar nicht verstehen, wofür Du stehst und warum man ausgerechnet mit Dir zusammenarbeiten sollte (aber was erzähle ich Dir hier eigentlich auf Julias Blog?).

Das Geheimrezept: authentisch schreiben trotz KI

Wenn Du Fast Food in Deinen Texten vermeiden willst, brauchst Du drei Dinge:

  1. Die richtigen Zutaten bzw. Kontext zu Dir, Deinem Business, Deinem Schreibstil (am einfachsten: gute Texte, die Du selbst geschrieben hast).
  2. Das richtige Rezept bzw. ein Prompt mit genauen Anweisungen, was das Ergebnis sein soll (je konkreter, desto besser, z. B. Du bist Expertin für Newsletter-Marketing und Content-Strategie. Ich brauche einen Newsletter, in dem ich X verkaufen will. Meine Zielgruppe ist Y und sie hat schon Z Mails davor dazu bekommen mit folgenden Schwerpunkten usw.).
  3. Die richtige Würze bzw. Feedback zum ersten Output, denn der wird nie sofort das Gelbe vom Ei sein. Sag der KI, was Du schon gut findest, was gar nicht geht usw. und speichere das am besten auch direkt in den Einstellungen für zukünftige Projekte ab. So machst Du die KI-Texte persönlicher.

Du siehst schon, KI-Texte ziehen einen ganzen Rattenschwanz nach sich. Nichts da mit „Schreib mir einen Text über XY“ und schwupps – fertig.

Website Texte schreiben lassen ohne künstliche Intelligenz

Muss ich überhaupt auf der KI-Welle mitsurfen?

Kurzum: nein. Du solltest Dich vor allem fragen, ob Du Dich damit wohlfühlst, wenn eine KI weiß, wie Du tickst und wie Du schreibst. Nur dann kann sie Texte verfassen, die wirklich nach Dir klingen (und das ist schon creepy, ich weiß).

Genau das ist der Knackpunkt: Ein unbearbeiteter KI-Text klingt nicht nur generisch und nicht nach Dir, sondern ist rechtlich gesehen „gemeinfrei“.

Das bedeutet: Es gilt kein Urheberrecht auf KI-generierte Texte (und auch Bilder).

Deine Konkurrentin Anette könnte also ganz einfach Deine KI-Texte kopieren und wäre rechtlich fein raus, weil Du auf einen KI-generierten Text kein Urheberrecht geltend machen kannst. Allein deshalb lohnt es sich schon, Zeit und vielleicht auch Geld in wirklich gute Texte zu investieren.

Wie Dich KI sonst noch beim Texten unterstützen kann

Ich selbst experimentiere zwar viel mit KI, war aber bisher trotz guten Rezepten und hochwertigen Zutaten nie so zufrieden, dass ich meine Texte guten Gewissens an die KI abgeben wollte (und sind wir ehrlich, dazu macht mir das Ganze hier auch viel zu viel Spaß).

Wofür ich KI beim Texten aber trotzdem hilfreich finde:

  • Korrektorat/Lektorat. Tippfehler passieren uns allen. Ich gebe meine Texte (natürlich datenschutzkonform) an eine KI, die dann Rechtschreibung, Zeichensetzung und Co. für mich checkt. Mein Favorit: LanguageTool* (besonders für mehrsprachige Kommunikation praktisch und die Desktop-Version ist sogar datenschutzkonform).

  • Ideenbrainstorming. Wir sind doch alle manchmal uninspiriert. Für erste Ideen, Strukturen und Vorschläge kann KI hilfreich sein. Auch wenn hier vielleicht noch nicht die zündende Idee dabei ist, kommen mir so oft selbst bessere Einfälle.

  • Auswertungen. Als Textmensch bin ich offensichtlich kein Zahlenmensch. Wenn ich also z. B. die Performance meiner Social-Media-Posts analysieren will, trage ich die Daten in eine Tabelle ein und gebe sie der KI, die mir dann sagt, was besonders gut funktioniert hat und was nicht (Datenanalysen sind übrigens die Kernkompetenz der KI, die kann Muster nämlich oft sehr viel schneller erkennen als das menschliche Auge).

Aktuell nutze ich besonders gern Langdock*. Das ist ein deutscher Anbieter, der die verschiedenen Modelle von ChatGPT, Claude, Gemini & Co. einkauft und sie auf einem europäischen Server hostet. Dadurch ist das Ganze datenschutzkonform und Du unterstützt zumindest nicht direkt die teils fragwürdigen Konzerne (die politische Dimension mache ich an der Stelle gar nicht erst auf).

KI-Bros? Nein, danke!

Wie Du siehst, ist das Ganze doch nicht so einfach, wie es die KI-Bros auf LinkedIn und Co. darstellen.

Auch wenn Dir KI einige Aufgaben abnehmen kann, bleibt besonders der kreativ-strategische Teil dennoch bei Dir (oder einer Person Deines Vertrauens). Und genau deshalb werden Texter:innen und Übersetzer:innen auch so schnell nicht aussterben.

Apropos: Wenn man den KI-Bros Glauben schenken will, ist heute eigentlich jede Ausbildung und jedes Studium sinnlos, weil KI ja quasi alles kann. Also, wenn Du Dir dann schon etwas „Sinnloses“ aussuchst, dann kannst Du doch auch wenigstens das machen, was Dir Freude bereitet, oder? 😉

KI Texte schreiben lassen - ja oder nein?

Ich übersetze für Dich

Wenn Du nach diesem Gastartikel auch keine Lust mehr auf diesen generischen KI-Einheitsbrei hast, habe ich mein Hauptziel schon erreicht (yay!).

Wenn Du mit mir gemeinsam die Reise zu Deinem persönlichen Ziel angehen möchtest, begleite ich Dich sehr gern dabei. Auf dieser Route können wir gemeinsam reisen:

Du kommst aus einem englisch- oder spanischsprachigen Land und möchtest für Deinen Neuanfang in Deutschland endlich alle Zelte abbrechen?

Gern führe ich Dich als beeidigte Übersetzerin für Englisch, Spanisch, Katalanisch und Galicisch aus dem deutschen Behördendschungel in Dein Traumleben und übersetze dafür all Deine wichtigen Dokumente ins Deutsche.

*Keine bezahlte Werbung.

P. S. Das sagt Anita über das Beach-Read-Mentoring

„Das “Beach-Read-Mentoring” von Julia hat sich für mich UND meine Kund:innen absolut gelohnt!

Für den ganzen Input ist der Preis mehr als fair, wenn man sich die Preise anderer Mentor:innen anschaut.

Deine Authentizität und Deine fundierte Ausbildung haben mich überzeugt!

Da ich dazu neige, mir zu viel gleichzeitig vorzunehmen, war es im 1:1-Mentoring definitiv ein Vorteil, einen festen Plan zu haben, sodass ich dazu „gezwungen“ war, regelmäßig vor- und nachzuarbeiten. Die Individualität ist für mich besonders wichtig, die wäre in einem klassischen Onlinekurs nicht gegeben.

Wie krass ist dieser ganze zusätzliche Gratis-Input?!

Ich fand den Mix aus Theorie & Praxis gut, sowohl in der Storytelling-School, als auch in den 1:1-Sessions. Die Menge an Input pro Session war super, Du hast sehr regelmäßig nachgefragt, ob für mich alles klar ist, und wir haben in jeder Session direkt das Gelernte auf meinen speziellen Fall angewendet. Dein Input war einfach total hilfreich.

Ich hätte nicht erwartet, dass wir so viel „Persönlichkeitsarbeit“ machen würden, wobei es rückblickend logisch ist. Mein Ziel war es ja, mehr Persönlichkeit in meine Texte zu bringen“. – Anita Schlitt, Übersetzerin

KI Texte für selbstständige Übersetzer
KI Texte schreiben lassen - ja oder nein?
KI Texte Fatigue im Marketing
Texterin Julia Heymer

Julia Heymer

Julia Heymer ist freiberufliche Texterin, Bloggerin, Expertin für authentische SEO & GEO und Dozentin an der Hochschule Fresenius. Ihre Kernkompetenzen liegen in den Bereichen Search Engine Optimization (SEO) & GEO, Content Marketing, Storytelling, Copywriting, Blogging und strategischer Texterstellung für Website & Blog. Sie hilft kreativen und beratenden Solopreneuren und Selbstständigen dabei, bei Google & in KI-Suchen nachhaltig sichtbar zu werden, damit sie den Sonnenuntergang am Meer einfach genießen können, ohne direkt ein Foto für ihre Instragram-Story posten zu müssen. Julias Devise: Eine gelassene Selbstständigkeit ohne Social-Media-Stress. Dazu hat sie zwei eigene Methoden entwickelt: Authentische SEO/GEO und Narrative Brand Writing. Als leidenschaftliche Leserin kuratiert sie zudem Fachliteratur und Buchempfehlungen, u. a. für Thalia.

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