Endlich gelassen – Warum ich KEINEN Fokus auf Social Media lege

Von Backhendl, Toms Sprachnachrichten & eigentlich ist Instagram-Marketing doch ganz geil, oder?

Dieser persönliche Blogartikel geht an alle da draußen, die sich zu den Tippenden, Klickenden, Wischenden, Swipenden, Likenden und Scrollenden zählen. Let’s connect.

Es war ein verregneter Tag. Man konnte die Berge leider überhaupt nicht sehen. Dicht waren sie von Nebel umgeben, aber das machte nichts. Innsbruck gefiel mir auch so. Klar, der perfekte Shot für meine Instagram-Story war das nicht. Zu dunkel. Zu nass. Naja, vielleicht hätte ich noch irgendwas „Moody“-mäßiges daraus zaubern können. Oder einen schicken Filter drauf legen. Aber … ne, auf die Idee bin ich irgendwie gar nicht gekommen. Warum das so ist, was meine Instagram-Allüren mit einem wahnsinnig leckeren Backhendl zu tun haben und wie ich das soziale Medium für mein Marketing als Freiberuflerin (nicht) nutze, erfährst Du, wenn Du weiterliest.

Was nun folgt, ist …

… Eine nicht ganz so kurze Kurzfassung meiner Social-Media-Geschichte

Abgesehen von einem Facebook-Relikt aus Schulzeiten hatte ich vor dem Start meiner Selbstständigkeit kein einziges Social-Media-Profil. Kein privates Profil. Keinen öffentlichen Account. Nada.

Vielleicht wirke ich auf Dich jetzt etwas steinzeitmäßig oder sogar befremdlich (aka „Wie? Das gibt’s? Menschen ohne Social Media?“). Deswegen: Bevor Du verwundert nachfragst – Ja, ich …

  • … bin Digital Native und mit sozialen Medien groß geworden.
  • … habe PR, Unternehmenskommunikation und Content Marketing studiert und dabei unzählige Stunden mit Social-Media-Marketing in der Theorie und Praxis verbracht. Müsste also wissen, wie es funktioniert und warum es so mega ist.
  • … war die semi-coole Streberin ohne herzchenverteilender Instagram-Followerschaft.

Hat es mir gefehlt? Nope. Habe ich es vermisst, mit Duck-Face vor dem Kö-Bogen zu posieren? Ne. Empfand ich mich als granatenmäßig uncool, weil ich mich bei einem Restaurantbesuch mit Freund*innnen auf ein tatsächliches Gespräch von Angesicht zu Angesicht gefreut habe? Plaudern, lachen, im Moment sein – ohne das Smartphone als glänzende Ergänzung zu Messer und Gabel neben dem Teller? Nö, überhaupt nicht. Ich bin ein großer Fan vom realen Leben.

Keinen Fokus auf Social Media

Kundenakquise & Marketing ohne Social Media?

Also startete ich ohne Social Media meine Kundenakquise als Freiberuflerin. Und fühlte mich damit eigentlich ganz gut. Bis auch mich die Vergleicheritis erwischte. Ums kurz zu machen: Letztendlich habe ich mich dann doch mehr oder weniger überreden lassen, viel Zeit, einen Onlinekurs, Nerven und Mühen in den Aufbau eines Instagram-Accounts zu stecken, „weil man das eben als Selbstständige*r so macht“.

Ich hatte Angst, eine wichtige Chance zu verpassen, Menschen auf mich, mein Angebot und meinen Blog aufmerksam zu machen. Die große Hoffnung im Gepäck Reichweite aufbauen zu können, zahlende und wertschätzende Kund*innen über Instagram zu gewinnen und meiner Selbstständigkeit einen richtigen Push zu geben. Tja … Business-Backfisch und grün hinter den Ohren – perfekt.

Willkommen Realität – Soziales Medium Instagram

Reingeschmissen habe ich mich also ins kalte Social-Media-Wasser und – Achtung unerwartet – irgendwie hat es mir auch gut getan. Weißt Du, diese (pieeeep) A****-lecken-Tralala-Einstellung (pieeeep) – die fehlte mir einfach noch etwas. Aber der bewusste Schritt in die „Öffentlichkeit“ und in die Sichtbarkeit hat mir dabei sehr geholfen.

Die Stimmung auf Instagram

Ich persönlich habe bis jetzt keine schlechten Erfahrungen mit Hass im Netz, Sexismus, Unwohlsein und all diesen furchtbaren Umständen gemacht.

An die dreisten und fordernden Verkaufs-DMs von wildfremden, Sprachnachricht-verschickenden Toms und Markussen habe ich mich zwar nie gewöhnt, aber darüber könnte ich noch einigermaßen hinwegsehen. Schmunzeln. Noch einmal anhören. Gedanklich an den Kopf fassen. Löschen.

Nun scrolle ich mich aber ja auch nicht blind durch die virtuelle Welt. Was da teilweise abgeht ist … setze hier gerne ein Wort Deiner Wahl ein, das die Stimmung auf Instagram für Dich persönlich am besten beschreibt.

Was macht das mit Dir? Wie fühlst Du Dich, wenn Du die App nutzt?

Vorwürfe gegen Facebook

Die Vorwürfe gegen Facebook und Mark Zuckerberg im Herbst 2021 machen mich unruhig und besorgen mich. Die Aussagen von Whistleblowerin Frances Haugen und die investigativen „Facebook Files“ des Wall Street Journals zeigen, welche Macht die Tech-Konzerne haben und mit welchen Intentionen sie ihre Position womöglich nutzen.

Falls Du es noch nicht getan hast und mit einer Entscheidung ringst, wie Du Social Media in Dein Marketing integrierst, lege ich Dir sehr ans Herz, Dich bei seriösen Quellen tiefer über diese Debatte zu informieren und Dir Deine eigene Meinung zu bilden.

Die Zeugenaussage von Frances Haugen im US-Senat kannst Du Dir als Video hier ansehen. Was Mark Zuckerberg dagegengehalten hat, liest Du beispielsweise hier in einem Artikel der FAZ. (Stand: 6.10.2021)

Will ich Teil von Instagram & Co. sein?

Für mich haben meine Recherche, meine eigenen Erfahrungen und mein Gefühl dazu geführt, dass ich mich frage:

Möchte ich wirklich aktiver Teil dieser Welt sein? Meinen Fokus auf einen Kanal setzen, der Menschen deprimiert? Einer App meine Aufmerksamkeit schenken, die meine Business-Werte Freiheit, Selbstbestimmung, Authentizität, Mut, Freude und Gelassenheit für so viele Nutzer*innen nicht repräsentiert? Sie sogar angreift?

An dieser Stelle ein kleiner Reminder für Dich (und mich):

Das darf jede*r für sich entscheiden. Und hier gibt es kein richtig oder falsch. Du darfst Dich auch jetzt für den einen Weg entscheiden und es Dir später anders überlegen. Es gibt keine Marketing-Polizei. Du bist ein selbstbestimmter Mensch und darfst Deine Selbstständigkeit nach Deinen eigenen Regeln gestalten. Mit oder ohne Social Media.

Trotzdem möchte ich Dir jetzt von ein paar meiner persönlichen Beweggründe berichten, die für mich dazu geführt haben, dass ich aktuell keinen Fokus auf Social-Media-Marketing lege und mich auf meinen Blog, Pinterest-Marketing, Suchmaschinenoptimierung und meinen Newsletter konzentriere:

Kundenakquise ohne Social Media für Selbstständige

Marketing ohne Fokus auf Social Media: Meine 5 Hauptgründe

  1. Es nervt mich, wenn ich stundenlang mit viel Liebe zum Detail an einem Post klöpple und der Algorithmus dann entscheidet: „Hmmm … ne, die kleinen Accounts werfe ich heute mal nicht aus“.

  2. Die Schnelllebigkeit des Mediums frustriert mich: Einmal den Feed aktualisieren und – zack – alle Posts einmal ausgetauscht. Auf nimmer wiedersehen. Denn genauso geht es meinen Beiträgen, die ich am Wochenende (!) vorbereite, um sie dann am Montag doch noch einmal zu kontrollieren, irgendwann mit Herzklopfen zu posten und um dann mindestens eine halbe Stunde online zu bleiben, weil der Algorithmus das ja ach so gerne mag. Au weia … das nennt man Abhängigkeit.

  3. Apropos Abhängigkeit: Ich wollte mich nie von einem Algorithmus abhängig machen. Aber es passiert zwangsläufig, wenn Du merkst, dass Deine Posts oder Stories manchmal besser laufen als andere. Klar, analysierst Du dann, woran das liegt. Eins meiner Ergebnisse: der Zeitpunkt, die Uhrzeit. Im Umkehrschluss: Ich muss meine To-dos um die perfekte Post-Zeit herum planen. Das bedeutet für mich, vom Instagram-Algorithmus abhängig zu sein.

Was investierst Du und was kommt zurück?

  1. Aus einer objektiven Business-Sicht macht es doch eigentlich Sinn, Deine Energie und Deine (finanziellen) Ressourcen in Marketingkanäle zu investieren, die Dir später mehr zurückgeben, als Du hineingesteckt hast. Logisch, oder? Die Content-Planung, Content-Erstellung und der Aufwand mit Liken, Kommentieren, DMs, Stories und wie die sozialen Schandtaten nicht alle heißen, kosten unglaublich viel Zeit und Kraft. Ob sie mir genauso viel zurückgeben, wage ich stark zu bezweifeln.

  2. Auch auf die Gefahr hin, dass mir jetzt jede*r Instagram-Expert*in eine virtuelle Watschen verpassen will: Je qualitativer und intellektuell hochwertiger Postings sind, desto weniger Anklang finden sie in Form von Likes, Kommentaren, DMs, Shares, Reichweite etc. So jedenfalls meine Erfahrung.

    Wie oft habe ich schon gelesen, dass es angeblich am Inhalt, dem Aufbau oder der Darstellung der Postings selbst liegt, wenn Deine Reichweite auf Instagram stagniert und Du keine neuen Follower*innen gewinnst. Dein Content ist angeblich nicht relevant. Ganz schön gemeine Behauptung, oder?

    Es heißt: Der Content spricht Deine Zielgruppe nicht an. Mach lieber das, was im Trend liegt. Vertanze Dein Angebot, dann kommen die Kund*innen. Das gefällt dem Algorithmus. Wenn Du Dich daran orientierst, fliegen Dir die Instagram-Herzen zu. Womit wir wieder beim Thema Abhängigkeit wären.

Okay. Komisch.

Meine schlechtesten Instagram-Posts sind Grafiken zu meinen meistgelesenen und am besten rankenden Blogartikeln.

Kunden gewinnen ohne Social Media

Um es einmal kurz zusammenzufassen: Pinterest, mein Blog und mein Newsletter (hast Du eigentlich schon mein neues Mini-E-Book?) – das ist meine Welt. Hier fühle ich mich wohl.

Und – Trommelwirbel – die investierte Zeit in diese Strategien bringen auch wirklich Kund*innen zu mir. Vertrauen aufbauen kann ich auch und vielleicht sogar besser langfristig über meinen Newsletter. 

Aber!

Bloggen ohne Social media & Instagram

Bloggen und soziale Medien sind Zwillingsschwestern, richtig?

Ohne Deine Blogartikel auf Instagram, Facebook, TikTok & sonst wo zu bewerben, wird niemand auf Deinen Blog aufmerksam.

SEO dauert ja vieeeeel zu lange, da tröpfeln nur mal ein oder zwei Leser*innen im Monat auf Deine Website.

Nope.

Ich mache genau die gegenteilige Erfahrung, um ehrlich zu sein:

Meine Website wird dank Suchmaschinenoptimierung monatlich rund 30.000 Mal aufgerufen. Innerhalb weniger Monate rankte meine neue (!) Website bereits für knapp 3.500 Keywords. Ich ranke stabil mehrere Mal im prominenten Featured Snippet. Ohne Fokus auf Social-Media-Marketing.

Denn: Diese Ergebnisse erreiche ich mit meiner Erfolgsformel für authentische SEO-Texte.

Das kann ich so behaupten, weil ich meine Erfolge regelmäßig auswerte.

Wenn ich einen neuen Blogartikel auf Instagram teile – in der Story oder als Posting – klickt nur ein kleiner Bruchteil auf den Artikel oder trägt sich in den Newsletter ein.

„Bin ich das Problem?“

Am Anfang habe ich noch gedacht, dass ich vielleicht das Problem bin. Digital Native mit Instagram-Allüren. Nach mehreren Wanderungen im Zillertal und einem wahnsinnig leckeren Backhendl in Innsbruck sah ich es aber anders.

Ich habe mich dazu entschieden, keinen Fokus mehr auf Social Media in meinem Marketing zu legen. Denn ich verspürte absolut keinen Drang, mein Backhendl in meiner Instagram-Story zu teilen.

Was lernen wir aus meiner magischen Backhendl-Erfahrung?

Instagram ist NUR EINE und nicht DIE EINE Marketing-Option für Selbstständige.

Kein Fokus auf Instagram Marketing

Social Media = Gelassenheits-Killer? 

Social Media sind für mich einer der größten Gelassenheits-Killer. Deswegen zeige ich meinen Kund*innen, wie sie mit authentischem Storytelling, SEO, wertvollem Text und Content Marketing und ihrer eigenen Persönlichkeit Kund*innen gewinnen können – eine funktionierende Alternative, wenn Du Dich nicht auf Social Media konzentrieren willst

Instagram nicht verdammen

Nein, Instagram verdammen möchte ich auf keinen Fall. Die sozialen Netzwerke haben ihre Berechtigung als Marketingstrategie, wenn wir sie bewusst und achtsam nutzen. Vernetze Dich, hab Spaß und triff neue Leute.

Ich denke aber objektiv, dass es unklug ist, das eigene Marketing ausschließlich auf Social Media zu stützen. Sich allein auf die Tech-Riesen, Algorithmen & Co. zu verlassen, ist keine gute Idee. Du setzt sonst Deine Unabhängigkeit aufs Spiel.

Was kannst Du stattdessen tun?

Nutze Instagram nicht als einzige Marketingsäule für Dein Business, sondern als eine von mehreren. Mach Instagram-Marketing so, wie es Dir gefällt und wie es zu Dir und Deinem Business passt, aber hab nachhaltige und unabhängige Marketinginstrumente in petto.

Das kann z. B. Dein Blog sein. Oder Suchmaschinenoptimierung generell. Oder Dein Newsletter. All das lernst Du in meinem 1:1-Blog-Mentoring.

Warum ich trotzdem nicht ganz auf Instagram verzichte

Nun zur Masterfrage: Ob ich so weit bin, meinen Account zu löschen? Ich glaube, da gebe ich mir und meinem Business noch etwas Zeit. Aber ich lege absolut keinen Fokus auf Social-Media-Marketing. Wenn ich keine Lust habe zu posten, poste ich nicht. Ich lasse mich nicht mehr von irgendwelchen Empfehlungen beeinflussen. Ich nehme die Plattform nicht mehr so ernst und mache mich nicht mehr von einem Algorithmus abhängig. Meine Energie fließt in nachhaltige Kanäle wie meinen Blog, Suchmaschinenoptimierung und Pinterest. Digital Mindfulness ist da mein persönliches Zauberwort.

„Ich bin Instagram dankbar“

Ich bin dankbar, diese Erfahrungen zu machen, weil ich ohne sie niemals meine Herzens-Positionierung als Texterin gefunden hätte. Meine Vision: Eine gelassene Selbstständigkeit.

Man muss das ganze Wirrwarr, die Stimmung und den Umgang auf Instagram mitgemacht haben, um zu wissen, wie schön Kundengewinnung und Marketing ohne Social Media ist.

Ich habe einige liebe Menschen über Instagram getroffen und bin dank der Plattform mit ihnen in Kontakt. Wurde auf Themen aufmerksam, die ich sonst nie gegoogelt hätte. Ich habe gelernt, mich mit Fotos und meiner eigenen Stimme im Internet zu zeigen – und mich damit pudelwohl zu fühlen.

Aber das wohl Wichtigste: Ich habe gelernt, meinem Bauchgefühl zu vertrauen. Denn: Den richtigen Riecher hatte ich ja von Anfang an.

1:1-SEO-Mentoring für Online-Selbstständige

Wenn Du Deinen Blog endlich als DIE Marketingsäule aufbauen möchtest, dann lass uns gemeinsam an Deinem Ziel arbeiten. In meinem 1:1-SEO-Mentoring zeige ich Dir, wie Du mit Deinem SEO-Blog unabhängig von Social-Media-Marketing und teuren Werbeanzeigen wirst.

Marketing ohne Social Media und kein Fokus auf Instagram
Keinen Fokus auf Social Media
Kunden gewinnen ohne Social Media
Texterin Julia Heymer

Julia Heymer

Ich bin Julia Heymer, freie Texterin für authentische Website-Texte und Blogartikel. Ich helfe kreativen und beratenden Selbstständigen dabei, mit einem erfolgreichen Blog und authentischen SEO-Texten bei Google für ihre Wunschkund*innen sichtbar zu werden, damit sie gelassen(er) die Freiheit ihrer Selbstständigkeit genießen können.

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Kommentare

4 Kommentare

  1. Danke liebe Julia, für diesen Beitrag.
    Die Tage habe ich Abschied von Instagram genommen und mache mir Gedanken wie ich nun meinen Blog bewerbe. So kam ich zu Dir.

    Es stimmt. Dieses Medium frisst Zeit, Gedanken und die fehlen im realen Leben dann auf Dauer

    Liebe Grüße D.

    Antworten
  2. Danke für diesen Artikel. Es bestätigt auch meine Erfahrung, dass Social Media sehr viel Aufwand ist für drei Likes oder so. Der Content geht so schnell verloren und ist dann nicht mehr relevant. Auch auf Links wird selten geklickt. Das einzige was mir etwas gebracht hat, war auch Pinterest, denn es funktioniert mehr wie eine Suchmaschine und weniger wie ein soziales Medium. Ich investiere die Zeit nun lieber in meinen neuen Blog und weniger in Instagram und Co.

    Antworten
  3. Danke für diesen Artikel Julia. Nachdem ich gestern mal wieder mehrere Stunden dran gesessen bin, um die Postings für die nächsten beiden Wochen vorzuplanen, habe ich beschlossen mein Marketing zu überdenken. Denn Instagram ist nicht (mehr) meine Welt. Selbst bin ich schon länger nur noch sporadisch aktiv. Aber ich hab irgendwie immer gedacht, dass ich posten muss, um gefunden zu werden. Die Zeit ist in meine eigenen Blogbeiträge viel besser investiert. Denn das macht mir auch Freude – tiefgehendes Wissen zu vermitteln und nicht nur Wissen, das „snackable“ ist.

    Antworten
    • Vielen Dank für Deinen Kommentar, liebe Anita!

      Ich kenne den Zwiespalt sehr gut. „Instagram gehört halt dazu, wenn man selbstständig ist“ – hört man ja auch überall. Aber ich freue mich, dass Du Dich für einen nachhaltigeren Marketing-Weg entschieden hast, der Dir bestimmt Freude machen wird. Ich wünsche Dir ganz viel Erfolg!

      Antworten

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