Wem noch ein schwedisches Kochbuch in der Küche fehlt, sollte das ganz schnell abändern. Denn: Wenn Du mich fragst, ist die skandinavische Küche (oder auch Nordic Cuisine) die allerleckerste Küche der ganzen Welt. Lange wurde sie irgendwie unterschätzt, oder?
Selbst als ich meine Reise ins eisig-vorweihnachtliche Stockholm (-18 Grad!!!) vor ein paar Jahren plante, erwartete ich nicht vieeel mehr als Köttbullar, Zimtschnecken und Preiselbeeren. Doch sollte ich eines Besseren belehrt werden. Eines viel Besseren!
Denn: oh wow! Niemals hätte ich gedacht, dass ich in skandinavischen Rezepten endlich meine Herzensküche finden würde.
Nachdem ich sowohl Schweden, als auch Dänemark und Norwegen kennenlernen durfte, wurde natürlich auch meine Kochbuchliebe neu entfacht. Wie schön, dass in den letzten Jahren ENDLICH so tolle schwedische Kochbücher auch auf den deutschen Buchmarkt gefunden haben.
In diesem Sinne: Das sind meine liebsten schwedischen Kochbücher mit tollen, schnellen und einfachen skandinavischen Rezepten und einer Extraportion Lagom.

Welches schwedische Kochbuch ist wirklich gut?
Das sind meine vier absoluten Favoriten, wenn es um schwedische Kochbücher und die nordische Küche geht. Ich koche aus allen vier Kochbüchern regelmäßig und kann sie von Herzen empfehlen.
„Hej“ von Zora Klipp.

Als ich in der Thalia-Filiale eigentlich ein anderes Kochbuch kaufen wollte, schaute mich plötzlich, ganz unerwartet, ein großes „Hej“ an.
„Huch“, dachte ich, „Das klingt aber schwedisch“. Und siehe da, so sollte es wohl sein: Ich hielt mein zukünftiges Lieblingskochbuch in den Händen. „Hej“ von Zora Klipp gehört zu den Kochbüchern, die bei mir ewig in Aktion sind.
So tolle Rezepte! Und so skandinavisch! Ich habe schon sämtliche Rezepte ausprobiert und sie haben durchweg alle fantastisch funktioniert. Plus: Sie sind simpel. Kein großer Aufwand, keine ellenlange Zutatenliste, einfach lecker. Es sind sowohl schwedische Klassiker wie Köttbullar und Mandeltorte dabei, aber auch moderne Interpretationen wie Hot-Dog-Varianten oder Creamy Bullar. Überraschende Leckereien und – in meiner Familie – der neue Geburtstagsklassiker: der Zimtschneckenkuchen.
Hach, ich geb’s nieee mehr wieder her.
Deswegen steht es auch in meiner Mini-Bibliothek* auf der Thalia-Website*.
Was hat mir an dem schwedischen Kochbuch von Zora Klipp besonders gut gefallen?
- Die Vielzahl der Rezepte – von Kleinigkeiten & Snacks bis hin zu Kuchen und Desserts.
- Dass ich für diverse Anlässe ab jetzt nordisch kochen kann: Schnelle Mittagessen, Abendessen mit Freunden oder sogar ein leckeres Weihnachtsessen.
- Dass die Rezepte familienfreundlich sind.
- Die wunderschönen Fotos aus Schweden.
Meine Lieblingsrezepte aus „Hej“ von Zora Klipp:
- Zimtschneckenkuchen – der ist wirklich legendär!
- Gemüsequiche (hier habe ich in den Teig noch etwas Muskatnuss gegeben)
- Toast Skagen – ein Klassiker der schwedischen Küche
- Chokladbollar (Achtung, die machen süchtig)
- Senfkaviar (perfekt zu Salaten, aber auch auf gegrilltem Rindfleisch)
- Eingelegte Karotten mit Fenchelsamen und Honig
- Blauschimmelkäse-Pasta mit Walnüssen und Blaubeeren
- Rindfleischeintopf mit Zwiebeln, Karotten und Lorbeerblättern (super zum Einfrieren!)
Wie gut ist das schwedische Kochbuch für Vielbeschäftigte?
Falls Du es noch nicht weißt: Du bist in meiner Blogartikel-Reihe „Cooking Copywriter“ gelandet, in der ich teste, ob und inwiefern Kochbücher auch für uns Selbstständige geeignet sind. Komme ich ein Stückchen weiter unten noch einmal drauf. Jetzt erst noch einmal zu „Hej“: Ich finde die Rezepte sind super geeignet, um auch im stressigen Home-Office-Alltag die schwedische Küche zu integrieren.
Die skandinavischen Gerichte sind einfach gehalten, aber total schmackhaft. Zusätzlich gibt es einige Rezepte, die Du prima einfrieren oder auch für Meal Prep nutzen kannst. Daumen hoch!
„Meine schwedische Backstube“ von Moritz Reuter

Schwedische Prinzessinnentorte, Zimtschnecken, Butterkekse, Blaubeerbrot – in diesem wunderschönen schwedischen Backbuch findest Du alles, was das süße (und herzhafte) Herz begehrt. Nordisch backen und skandinavische bzw. schwedische Back-Köstlichkeiten zu Hause einfach und eindrucksvoll nachmachen – wie in der kleinen schwedischen Bäckerei in Småland? Kein Problem!
Moritz Reuter ist durch seinen sehr ästhetischen Instagram-Food-Content bekannt und „Meine schwedische Backstube“ ist seine erste Kochbuch-Veröffentlichung. Und dies ist fantastisch gelungen!
Ich traue mich nie so richtig an Hefe heran, aber hier habe ich es gemacht und es hat SUPER geklappt! Die schwedischen Backrezepte erfordern ein kleines bisschen Backerfahrung, wie ich finde.
„Meine schwedische Backstube“ wurde mir von Thalia zur Verfügung gestellt, meine Rezension ist aber unabhängig und 100% ehrlich. (Anzeige)
Hier habe ich das Roggenbrot aus dem schwedischen Backbuch getestet:
Was hat mir an dem schwedischen Koch- & Backbuch von Moritz Reuter besonders gut gefallen?
- Dass es so viele tolle schwedische Brot- und Brötchenrezepte gibt: Blaubeerbrot, Roggenbrot, Mohnbrötchen, süße Brötchen – alles für einen leckeren Sonntag mit dabei! Und Du kannst sie prima einfrieren. Im AirFryer aufbacken, fertig. Wie frisch gebacken!
- Die tolle Food-Fotografie, allein das Cover des Kochbuchs ist so schön!
- Dass ich meinen Nordische-Küche-Gaumen erweitern kann: Schweden hat nicht „nur“ Zimtschnecken zu bieten.
Meine Lieblingsrezepte aus „Meine schwedische Backstube“ von Moritz Reuter:
- Schnelle Blätterteigplatten (sie sind im Rezept mit Erdbeeren, ich habe sie aber z. B. auch schon mit Pflaumen getestet)
- Finnische Kekse
- Semlor (der schwedische Klassiker)
- Butterbrötchen mit Mohn (super zum Einfrieren)
- Kardamomkranz (schindet Eindruck)
- Mini-Smörgåstårta
- Blaubeerbrot
- Himbeer-Biskuitrolle (geht immer, oder?)
- Roggenbrot mit Dickmilch (so schnell habe ich noch nie ein Brot selbst gebacken!)
Wie gut ist das schwedische Backbuch für Vielbeschäftigte?
Es gibt Rezepte, die sind super einfach und schnell, wie z. B. das Dickmilch-Brot. Es gibt auch Rezepte, die sind aufwendiger, weil z. B. Hefe im Spiel ist. So ist es eben beim Backen. Aber: Du kannst super Meal Prep damit machen. Und seien wir ehrlich: Backen ist doch auch Herzenssache, oder? Vor allem in der schwedischen Küche.
Wenn Du Freude am (nordischen) Backen hast und Du ein schwedisches Kochbuch suchst, ist „Meine schwedische Backstube“ für Dich eine super Wahl.
Schau Dir im Video an, wie ich die Butterbrötchen aus dem schwedischen Backbuch getestet habe:
„Astrid Lindgrens Kochbuch“ mit Rezepten von Fredrik Eriksson

Wer steht mehr für Schweden als Astrid Lindgren? Und wer hat unser Bild von Schweden mehr geprägt? Wenn wir Schweden hören, denken wir doch automatisch oft an Bullerbü, Pippi Langstrumpf & Co., oder? Ich lese – auch heute als Erwachsene – noch unheimlich gerne die Geschichten von Astrid Lindgren. Umso mehr habe ich mich über dieses Kochbuch gefreut.
Es kombiniert Original-Geschichten von Astrid Lindgren mit schwedischen Rezepten. Und zwar richtig guten Rezepten!
Das Buch ist die perfekte Kombi zum Schmökern und Schlemmen und eignet sich perfekt als Geschenk. Die skandinavischen Rezepte sind teilweise sogar an die Geschichten und Figuren angelehnt, was ich besonders fürs Kochen mit/für Kinder toll finde. Und es werden auch schwedische Traditionen erklärt.
Wenn Du ein schwedisches Kochbuch suchst, bei dem Rezept nach Rezept kommt, würde ich Dir eher eins der anderen empfehlen. Aber wenn Du Astrid-Lindgren-Fan bist: Go for it!
Was hat mir an dem schwedischen Astrid-Lindgren-Kochbuch besonders gut gefallen?
- Die Aufmachung und die Kombi aus Geschichten, Hintergründen zur schwedischen Küche und Rezepten.
- Dass die Gerichte abwechslungsreich und einfach sind.
- Preislich ist es ein No-Brainer.
- Da die Rezepte von einem schwedischen Spitzenkoch stammen, weißt Du sicher, dass sie wirklich schwedisch sind. 🙂
Meine schwedischen Lieblingsrezepte aus „Astrid Lindgrens Kochbuch“:
- Creme Ninon – grüne Erbsensuppe
- Hildur Bocks Kuddelmuddel (nicht nur ein cooler Name, sondern auch total lecker und super einfach)
- Pfifferling-Zwiebel-Tarte mit Cheddar & Dill
- Melchers Barschtopf
- Kartoffeln in Béchamelsauce (tolle Beilage)
- Lisas Zuckerkuchen (kannst Du toll variieren mit Apfel)
- Waffelröllchen mit Preiselbeersahne (wer mag das nicht?)
Wie gut ist das schwedische Kochbuch von Astrid Lindgren für Vielbeschäftigte?
Prima! Die Rezepte sind schnell gemacht. Auch die Backrezepte sind nicht kompliziert oder dass Du erst einmal gefühlt 3 Stunden alles vorbereiten musst. Alles sehr machbar.
Tipp: Ho ho ho! Astrid-Lindgren-Kochbuch in der Weihnachtsedition
Es gibt auch noch eine Weihnachtsversion des Astrid-Lindgren-Kochbuchs: „So schmeckt mein Weihnachten„*.
Da würde ich auch auf jeden Fall einen Blick reinwerfen. So schön und so magisch für die schönste Zeit des Jahres!

Eins meiner ersten schwedischen bzw. skandinavischen Kochbücher. Hier bekommst Du nicht nur schwedische Gerichte, sondern auch Rezepte aus Finnland, Dänemark und Norwegen. Das Kochbuch ist nach Mahlzeiten unterteilt, zu denen Du jeweils Rezepte aus den Länderküchen Skandinaviens findest. Sehr gelungen!
Tatsächlich habe ich es oft im Einsatz, weil die Vielfalt der Rezepte super ist und Du zu jeder Jahreszeit etwas Passendes zum Kochen und/oder Backen findest. Cool finde ich auch die Getränkerezepte, das haben die anderen schwedischen Kochbücher so nicht integriert.
Was ich auch inspirierend finde: Am Anfang bekommst Du eine Einleitung in die verschiedenen Länderküchen und lernst, wie sie sich unterscheiden. In diesem Kochbuch darfst Du Dich also nicht „nur“ auf schwedische Gerichte freuen, sondern auf Rezepte aus ganz Skandinavien.
Was hat mir an dem skandinavischen Kochbuch von Michaela Fuchs besonders gut gefallen?
- Die Zuordnung der Rezepte zu Schweden, Dänemark, Finnland und Norwegen. Das sind schöne Erinnerungen an Skandinavien-Reisen, weil ja doch jedes Land seine kulinarischen Feinheiten und Spezialitäten hat.
- Das handliche Format. Es passt super mit auf die Arbeitsplatte. 🙂
- Die Getränkerezepte.
- Das Weihnachtskapitel.
- Die simplen Zutatenlisten.
- Dass auch so richtige Scandi-Rezepte wie „Elcheintopf“ und „Rentiergeschnetzeltes“ mit dabei sind. Für alle, die es mögen.
Meine Lieblingsrezepte aus „Eine kulinarische Reise durch Skandinavien“ von Michaela Fuchs:
- Kümmelschnaps (fand ich toll! Auch als Mitbringsel)
- Smørrebrød
- Norwegische Kardamom-Waffeln (das ist wirklich typisch Norwegen!)
- Kartoffelpuffer mit Äpfeln und Preiselbeeren (in Schweden auch gerne noch mit geräuchertem Lachs)
- Sommersuppe (super vegetarisches Gericht)
- Janssons Versuchung (darf auf keinem schwedischen Buffet fehlen)
- Lachs mit Sauerrahm überbacken
- Truthahn mit Apfelsauce
Wie gut ist das schwedische Kochbuch für Vielbeschäftigte?
Ich würde das Kochbuch nicht als Zugpferd der schnellen Küche bezeichnen, aber es gibt definitiv sehr viele Rezepte darin, die sich für eine schnelle, gesunde Küche und Mittagspause eignen. Und viele Gerichte kannst Du super vorbereiten oder auch portionsweise einfrieren. Von daher: Wenn Du als Vielbeschäftigte mehr schwedische und nordische Küche in Deinen Alltag integrieren möchtest, ist dieses Buch eine absolute Empfehlung.
➡️ Im skandinavischen Kochbuch stöbern*

Warum ist die schwedische bzw. nordische Küche so gesund & toll (für vielbeschäftigte Selbstständige)?
Ach, die Liste ist sooo lang. Meiner Erfahrung nach, wurde die schwedische Küche lange stiefmütterlich behandelt und auf Köttbullar und Zimtschnecken reduziert. Aber unsere Deutsche Küche besteht ja auch nicht nur Leberkäse und Bier, oder?
Als ich in Stockholm in diese Vielfalt eintauchen durfte, war ich überrascht und fühlte mich kulinarisch irgendwie … angekommen. Obwohl ich KEIN Hering-Fan bin oder auch Elchherz nicht unbedingt freiwillig essen würde.
Aber was macht die schwedische Küche aus? So habe ich es erlebt:
- Sie ist saisonal geprägt. Im Dezember hast Du keinen Tomatensalat oder Erdbeereis auf den Speisekarten gefunden. Man bedient sich den Zutaten, die es auf natürliche Weise in der Jahreszeit gibt. Im Winter bedeutet das z. B. Kohl, Nüsse, Äpfel. Und ich garantiere Dir: Du vermisst rein gar nichts!
- Die schwedische Küche arbeitet mit Zutaten, die man meistens zu Hause hat. Es wird aus dem gezaubert, was zur Verfügung steht.
- Die Gerichte sind aufs Wohlfühlen ausgelegt.
- Die Fika prägt den Alltag und auch die Küche: Die Schweden können backen!
- Schwedische Rezepte sind immer frisch und ohne große Gewürzbomben.
- Und die schwedische Küche ist auch vom Fisch geprägt.

Hier die wichtigsten Fragen und meine persönlichen Antworten darauf:
Kann ich ein schwedisches Kochbuch zu Weihnachten verschenken?
Auf jeden Fall!
Vor allem: Schweden ist für mich ein absolutes Weihnachtsland!
„Jul“ spielt eine riesige Rolle, aber auf so eine schöne gemütliche Weise. Die Restaurants bieten in der Adventszeit fast ausschließlich das sogenannte Julbord an: Ein Buffet mit Weihnachtsspezialitäten wie
- dem berühmten Weihnachtsschinken,
- Lachs in sämtlichen Variationen,
- Köttbullar,
- Janssons Versuchung,
- Heringsspezialitäten,
- Elchwurst,
- aber auch jede Menge vegetarische Alternativen z. B. aus Pilzen. Die haben mich besonders begeistert.
Deswegen: Ein schwedisches Kochbuch zu Weihnachten zu verschenken? Das passt wie Pippi zu Langstrumpf.
Welches Kochbuch eignet sich gut, wenn ich noch nie skandinavisch gekocht habe?
Dann würde ich Dir „Hej„* von Zora Klipp empfehlen. Dort findest Du viele typische schwedische Gerichte, aber auch moderne Interpretationen. Die Rezepte sind sehr einfach beschrieben und prima als Einstieg in die Nordic Cuisine.
Welches schwedische Backbuch kannst Du empfehlen, in dem es z. B. Rezepte zu Zimtschnecken und Brot oder für die Fika gibt?
Schaue Dir unbedingt „Meine schwedische Backstube“* von Moritz Reuter an. Damit bin ich total zufrieden! Und: Die Backrezepte sind nach Jahreszeiten sortiert, das finde ich besonders schön.

Welches schwedische Kochbuch enthält Weihnachts- und Mittsommer-Menüs?
Speziell für Weihnachten ist das Astrid-Lindgren-Kochbuch „So schmeckt mein Weihnachten„* toll. Aber auch im Skandi-Kochbuch* von Michaela Fuchs bekommst Du Rezepte für Mittsommer und Weihnachten.
Aber in allen hier vorgestellten Büchern findest Du sowohl Weihnachtsrezepte, als auch Rezepte und Gerichte für Mittsommer. Das Krebsfest wird sowohl in „Hej„* als auch im Astrid-Lindgren-Kochbuch* thematisiert.
Was mache ich, wenn ich in Deutschland, in Österreich oder in der Schweiz bestimmte Zutaten nicht bekomme?
Manchmal findest Du in schwedischen Kochbüchern und Rezepten Zutaten wie
- Filmjölk (schwedische Dickmilch),
- Västerbottensost (spezieller Hartkäse),
- Ljus Sirap (heller Zuckersirup) oder
- frischen Preiselbeersaft.
Das sind typische Zutaten, die in Schweden bzw. in Skandinavien alltäglich sind. Hierzulande bekommst Du sie oft nur schwer. Das Gute: Die Kochbücher, die ich Dir hier vorgestellt habe, sind alle an den deutschen Zutatenmarkt angepasst. Da brauchst Du Dir also keine Gedanken machen. Västerbotten-Käse lässt sich z. B. auch gut durch Cheddar ersetzen, so meine Erfahrung.
Falls Du aber (wie ich) Lust hast, mit den schwedischen oder skandinavischen Zutaten zu arbeiten oder Dir bei Fernweh eine Spezialität zu bestellen, schaue mal beim Schweden-Shop vorbei. (Keine Werbung)
Gibt es gute schwedische Kochbücher mit pflanzlichen Alternativen z. B. für Köttbullar oder Janssons Frestelse?
Yes!
Grundsätzlich ist es ein Mythos, dass die schwedische Küche nur aus Fleisch und Fisch besteht und sehr schwer ist. Ja, die Schweden lieben ihre Hausmannskost, aber das bedeutet nicht, dass es jeden Tag Braten gibt. Im Gegenteil.
Es gibt sooo viele tolle vegetarische und vegane Rezepte. Ich ernähre mich sehr viel vegetarisch, esse wenig Fleisch und viel lieber Fisch und komme in der Nordic Cuisine voll auf meine Kosten.
Zora Klipp hat in „Hej“ eine tolles vegetarisches Köttbullar-Rezept und auch eine vegetarische Alternative zu geräuchertem Lachs (aus Karotten).
Du findest aber in allen schwedischen Kochbüchern aus dieser Liste vegetarische und vegane Rezepte.
Hast Du noch mehr Kochbuch-Empfehlungen?
Oh ja!
Meine Kochbuch-Bestseller für eine gesunde & schnelle Küche.

Was ist Cooking Copywriter?
Ich hatte es am Anfang des Artikels schon angedeutet: Du bist hier in Teil 2 meiner Blogartikel-Reihe „Cooking Copywriter“ gelandet.
Denn: Falls Du mich nicht kennst (hi 👋), ich bin Julia. Und ich arbeite als Texterin, Bloggerin und Dozentin und unterstütze kreative und beratende Selbstständige dabei, eine eigene authentische Stimme im großen Google-Meer zu haben.
Heißt: Ich bin die, die Dir dabei hilft, weg von stressigem Social-Media-Marketing zu kommen und endlich mit Deiner Website und Deinem Blog (und SEO + GEO) Kunden zu gewinnen, während Du in Gamla Stan einen Glögg schlürfst.
Ich stehe seit über 5 Jahren für eine gelassene(re) Selbstständigkeit, die ohne Dauerdruck und Hustle funktioniert und durfte schon viele tolle Frauen auf diesem Weg als Texterin und Mentorin begleiten.
Für mich gehört zu einer gelassene(re)n Selbstständigkeit auch eine gute und gesunde Ernährung dazu.
Nicht im Home-Office-Stress jeden Tag eine TK-Pizza in den Ofen schieben und zwischen Tür und Angel reinziehen. Nimm Dir Zeit für Dich, koche regelmäßig frisch und gesund – das ist nicht nur eine Erholung von Deiner Bildschirmzeit, sondern hilft Dir auch, die Energie für all Deine To-dos zu behalten.
Und genau daraus ist „Cooking Copywriter“ entstanden.
Wenn meine Kochbuch-Tipps Dir helfen, Deine Selbstständigkeit gelassener zu gestalten – dann habe ich alles erreicht, was ich möchte.
Ich freue mich sehr, dass Du da bist!
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