Hi, hey, hello, meine Liebe! Dies ist ein etwas anderer Blogartikel – nämlich ein wachsender Blogartikel. Ich darf 5 Jahre Online-Business als Copywriterin, SEO-Expertin, Dozentin und Mentorin feiern und teile zu diesem Anlass 5 Ahas & Ohas mit Dir aus der Welt des „Online Geld verdienen“.
Das machen wir Stück für Stück, okay? Deswegen: Speichere Dir den Blogartikel gerne ab, mache ein Lesezeichen rein und schau immer mal wieder vorbei. Ich ergänze die Learnings, Wahrheiten und Weisheiten, von denen Du unglaublich viel lernen kannst, portionsweise. Falls Du also auch Dein Online-Business 2026 aufbauen möchtest oder überlegst, online Geld zu verdienen, bist Du am richtigen Fleckchen Internet gelandet.
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Okay? Let’s go!

Inhalte
- Online Geld verdienen: Zwischen Golden, My Way und diesen magischen 10k Umsatz im Monat
- Learning #1: Konzentriere Dich auf Deine Stärken, wenn Du online langfristig Geld verdienen möchtest
- Learning #2: Lass Dich nicht triggern. Die magischen 10k (10.000 €) im Monat sind kein Charakterzug
- Marketing ist nicht böse, wenn Du im Netz Geld verdienen willst.
- Tja, und da beobachte ich eine Entwicklung, die sich für mich nicht gut anfühlt.
- Denn: Umsatz ist kein Qualitätsmerkmal.
- Diese 10k oder die Millionen-Jahresumsätze sind keine magische Grenze. Sie sind ein Trigger.
- Warum machen Menschen Werbung mit (gefakten) Umsätzen?
- „Hmmm … mich würde aber trotz allem interessieren, was die Julia im Online-Business für Umsätze macht …“
- Vielleicht denkst Du beim Lesen auch: „Ach, Julia verdient die 10k einfach nicht und macht sie deshalb klein“.
- Wenn Du Dir Umsatzziele setzt, dann frag Dich nicht zuerst: „Was klingt beeindruckend?“.
- Ich stelle 10k oder Mio-Umsätze nicht an den Pranger. Ich stelle sie nur nicht auf ein Podest.
- 5 Jahre Online Geld verdienen: das ist erst der Anfang
- Direkt weiterlesen rund ums Online-Business & wie Du Online Geld verdienst?
Online Geld verdienen: Zwischen Golden, My Way und diesen magischen 10k Umsatz im Monat
„Siri, spiel Golden von Harry Styles … und mixe es mit My Way von Frank Sinatra.“
Dann machte es Klick.
Ich spüre es noch wie vor fünf Jahren: mein Herz, das den Aufzugschacht Richtung Magen brettert, während ich mit der Maus auf „Veröffentlichen“ klicke. Eine Sekunde – und zack – das virtuelle rote Band ist durchtrennt. Nur mit mehr Handschweiß und weniger Champagner.
Ich war die prädestinierte Kandidatin für das Husch-husch-ab-auf-die-Karriereleiter-Leben. Aber, au weia, mein Bauchgefühl hatte andere Pläne. Es schrie bei dem Gedanken.
Denn: Nach meinem Masterabschluss wollte ich nicht in irgendeinem Unternehmen landen, nicht in einer Agentur. Ich wollte. Es. Einfach. Nicht.
Was ich wollte, war etwas anderes.
Meine eigenen Träume verwirklichen. Vom Schreiben leben. Frei sein. Ohne Ellenbogen, ohne KoNaSchu vom Stress, ohne „Wofür rackere ich mich hier eigentlich ab?!“. (No offense, meine persönliche Meinung, total okay, wenn das Konzept für Dich megasuperduper ist).
Ohne Vitamin B, dafür mit einer ordentlichen Dosis Vitamin K(ontra) machte ich es einfach. *Klick* Und gab mir 2 Jahre für den Versuch.
Tja, heute, auf den Tag genau 5 Jahre später, schreibe ich diese Zeilen.
Zwischen Pandemie, Krieg, KI, Konsum- und Wirtschaftskrise haben wir gemeinsam – ja, auch Du – ein kleines Fleckchen Internet erschaffen. Eines, für das ich unendlich dankbar bin.
Und seien wir ehrlich: Ohne Dich gäbe es mein Business nicht. Deshalb gilt der erste, der größte Dank Dir.
Natürlich gibt es auch nach 5 Jahren regelmäßig Auf-die-Nase-Fallen-Momente, aber die gehören ja auch schlicht zu einer guten Story dazu, oder?
Und das Wichtigste für mich ist eh: Ich habe aufrichtig Freude.
Wenn ich gefragt werde, warum ich „erfolgreich“ bin (welche Definition Du auch immer dafür wählst), dann sage ich: weil ich mich auf meine Stärken konzentriere. Ich kenne meine Schwächen, ja. Aber ich füttere sie nicht. Ich esse viel lieber Schokolade. Und Limoncello-Eis.
In diesem Sinne: Träume. Träume groß. Und mach es einfach. Nicht für die anderen. Für Dich. Damit jede von uns singt: „Myyyy Waaaaay“.
Und weil fünf Jahre Online-Business nicht nur aus Golden-Momenten bestehen, sondern auch aus Oha-Erkenntnissen, teile ich sie hier:
5 Jahre. 5 Ahas. 5 Ohas.
Learning #1: Konzentriere Dich auf Deine Stärken, wenn Du online langfristig Geld verdienen möchtest
Und das war schon die erste von fünf „Online-Business“-Lektionen, die ich passend zu meinem 5-jährigen Jubiläum in den nächsten Wochen mit Dir teile: Konzentriere Dich auf Deine Stärken.
Und worin Du nicht so gut bist? Who cares! Dafür gibt es andere Menschen, die darin glänzen. Hol sie Dir ins Boot. Zusammen seid Ihr ein unschlagbares Team, weil Ihr Euch perfekt ergänzt.
Ich bin gut in Sprache. In Klarheit. In Haltung. Also baue ich mein Business darum herum, um online Geld verdienen zu können.
Denn: Dieses „My Way“ ist kein Ego-Trip. Es ist eine Entscheidung.

Learning #2: Lass Dich nicht triggern. Die magischen 10k (10.000 €) im Monat sind kein Charakterzug
Erwischt!
Falls Du genau wegen dieser Zahl hier hängen geblieben bist. Deswegen hier noch einmal:
10.000 Euro Umsatz im Monat. Oder 30k. Oder 1 Mio € im Jahr.
Uhh, diese magischen Zahlen. Das zergeht auf der Zunge. Und es klingt irgendwie nach „Sie hat’s geschafft“, oder? Nach Sicherheit.
Okay, kleine Vorwarnung: In den nächsten Zeilen folgt viel Meinung. Meine ganz persönliche, freie Meinung. Und ich schreibe das so direkt, weil ich weiß, dass dieses 10k-Ding unsere Online-Business-Bubble ungefähr so zuverlässig spaltet wie Gil Ofarim Deutschland.
Also: Ich stelle niemanden an den Pranger, ich sende auch keine versteckten Botschaften. Alle Beispiele inkl. Namen sind frei erfunden und dienen ausschließlich der Veranschaulichung und Erklärung.
Marketing ist nicht böse, wenn Du im Netz Geld verdienen willst.
Marketing ist so unschäbig wie ein Ehevertrag. Denn:
- Du hast ein gutes Produkt bzw. Angebot.
- Du kannst Tonia & Fritz aufrichtig helfen und
- Marketing sorgt dafür, dass sie überhaupt erfahren, dass es Dich gibt.
- Win-win.
Aber – und das ist für mich entscheidend – das WIE macht den Unterschied.
Tja, und da beobachte ich eine Entwicklung, die sich für mich nicht gut anfühlt.
Quer durchs Internet lese ich:
„So machst Du 10k im Monat“.
„Schau! Hier sind Deine 100.000 €“.
„Die Millionen-Strategie“.
Die Sender*innen = angeblich Superlativ-Unternehmer*innen mit zig Käufern. Du weißt, was und wen ich meine, oder?
Nun, ich verstehe, warum das (scheinbar) funktioniert und Kunden anzieht. Gerade wenn Du in einer Festanstellung festhängst, die weder Herz noch Konto wirklich glücklich macht, dann klingen solche Zahlen wie ein Versprechen. Wie eine Abkürzung in ein selbstbestimmtes Leben.
Und ja, Geld ist wichtig. Gerade wir Frauen sollten viel selbstverständlicher und selbstbewusster darüber sprechen.
Aber wenn Werbung mit (vermeintlichen) Umsatzzahlen gemacht wird, wird’s heikel, weil Du das Umsatzthema schlicht nicht über einen Kamm scheren kannst.
Denn: Umsatz ist kein Qualitätsmerkmal.
Ein offensichtliches Beispiel:
Wenn Du eine One-Woman-Show bist, clever wirtschaftest und keine riesigen Fixkosten hast, kann Dein Gewinn bei geringerem Umsatz viel gesünder sein, als bei 300.000 Euro Jahresumsatz mit Team. Am Ende bleibt weniger bei Dir hängen, als bei finanziell „geringerem“ Erfolg, also kleineren Umsatzzahlen.
Heißt also:
- Umsatz ist kein Charakterzug.
- Umsatz ist keine Qualität.
- Umsatz ist nicht einmal zwingend ein gutes Einkommen.
- Du kannst 20k im Monat machen und trotzdem kaum atmen, weil Du 70 Stunden die Woche arbeitest.
- Du kannst weniger Umsatz machen und am Ende mehr (finanzielle) Freiheit haben.
- Du kannst Millionen umsetzen und kaum Gewinn behalten.
- Finanzielle Bedürfnisse sind sehr unterschiedlich: Bist Du Alleinverdiener? Hast Du weitere Einkommensströme? Hast Du Kinder? Wohnst Du in Düsseldorf oder in der Eifel auf dem Land? Hast Du Eigentum?
Diese 10k oder die Millionen-Jahresumsätze sind keine magische Grenze. Sie sind ein Trigger.
Es bedeutet nicht automatisch, dass der Anbieter – nennen wir ihn jetzt mal Thorben – phänomenal-ultra-erfolgreich ist. Umsatz ist nicht gleich Gewinn. Und es setzt, meiner Meinung nach, falsche Maßstäbe.
Ganz ehrlich? Umsatzzahlen als Argument zu nutzen, ist seeeeehr einfaches Marketing.
Es braucht mehr
- Hirnschmalz,
- Interesse am Gegenüber,
- Empathie,
- Marketing- & Sales-Know-how und
- Muße, um eine tiefgründige, menschliche und authentische Argumentationsstruktur aufzubauen.
Ich bin der Meinung (weil ich die Erfahrung seit 5 Jahren mache): Wenn Du ein qualitatives Produkt hast und eine aufrichtige Unternehmerin bist, hast Du alles, was Du brauchst:
Advertise by being YOU.
Warum machen Menschen Werbung mit (gefakten) Umsätzen?
Nicht, weil sie per se böse sind, sondern weil Zahlen schnell wirken. Easy. Das fluppt, denken sie.
Screenshots mit Umsätzen oder gar Fotos vom Kontostand (omg) erzeugen Vergleich und Druck, um online schneller Geld zu verdienen. FOMO.
Stellen wir uns vor, Thorben will einen Onlinekurs verkaufen, in dem Du lernst, wie Du mehr Kunden für Dein Online-Business gewinnst. Dann schwingt er die Toxic-Keule und schreibt in seinem Instagram-Post: „Du machst noch keine 15k im Monat? Dann ist Dein Business ein teures Hobby“.
Bäääh. #SorryNotSorry.
Klar, Du sollst ja denken, dass Du einen Mangel hast und seinen Onlinekurs BRAUCHST wie die Luft zum Atmen. Dabei hat er unter Umständen noch nicht einmal selbst solche Umsatzzahlen.
Und! Aus Vergleich und Druck entstehen selten gute Entscheidungen.
Es ist also ein kurzfristiger Effekt, um online Geld zu verdienen. Und Du darfst Dich fragen: Ziehe ich damit die Menschen an, die wirklich zu mir passen?
Mein Tipp, wenn Du aufrichtig und nachhaltig online Geld verdienen möchtest
Wenn Du Dich selbstständig gemacht hast, um einen echten Unterschied zu machen, um etwas aufzubauen, das sich nach Dir anfühlt, dann konzentriere Dich auch genau darauf.
A) Du brauchst keine 10k-Werbung. Du brauchst Dich. Deine Persönlichkeit. Deine Vision. Deine Art zu arbeiten. Packe das in Blogartikel, Deine Website-Texte und auf Deine Salespages.
B) Falle nicht auf die Marketingtricks rein, okay?
Und falls Du Dich jetzt fragst:
„Hmmm … mich würde aber trotz allem interessieren, was die Julia im Online-Business für Umsätze macht …“
– dann darfst Du gerne die Glaskugel anwerfen. Von mir wirst Du es nicht erfahren.
Nicht, weil ich etwas zu verbergen habe oder geheimnisvoll sein will. Nope. Weil es nicht meiner ethischen und moralischen Auffassung entspricht, Menschen mit Zahlen unter Druck zu setzen oder sie in eine Vergleichsspirale zu schubsen.
Arbeite mit mir, weil Du meine Angebote cool findest. Weil Du meine Werte teilst. Weil Du Dir Marketing wünschst, das sich authentisch anfühlt und nicht manipulativ. Nicht, weil ich X Euro auf dem Konto habe.
Vielleicht denkst Du beim Lesen auch: „Ach, Julia verdient die 10k einfach nicht und macht sie deshalb klein“.
Vielleicht denkst Du beim Lesen, ich würde hohe Umsätze kleinreden, weil ich sie nicht erreicht habe und eigentlich neidisch auf Thorben & Co. bin.
Deshalb hier ganz nüchtern und ohne Trommelwirbel: Ich kann sehr gut von meinem Online-Business leben.
- Ich zahle meine Rechnungen entspannt.
- Ich kaufe Bio ein, ohne auf den Preis zu schielen.
- Ich fahre in Urlaub, ohne vorher Excel-Tabellen zu bauen.
- Ich lege Geld zurück.
- Und ich schlafe ruhig.
Nicht, weil ich einer magischen Zahl hinterhergerannt bin, sondern weil ich mein Business strategisch, klar und nachhaltig aufgebaut habe. Und genau das ist der Unterschied.
Mein Ziel war nie: „10k oder nichts“. Mein Ziel war: Ein stabiles, gesundes Business, das mir Spaß macht.
Wenn Du Dir Umsatzziele setzt, dann frag Dich nicht zuerst: „Was klingt beeindruckend?“.
Frag Dich:
- Was brauche ich wirklich?
- Wie hoch sind meine privaten Kosten?
- Wie viel möchte ich sparen?
- Wie viel Sicherheit brauche ich, um mich entspannt zu fühlen?
- Wie viel Zeit will ich arbeiten?
Rechne rückwärts. Vielleicht sind Deine ersten 5k im Monat ein riesiger Meilenstein. Vielleicht sind 8k realistisch für Deine aktuelle Phase. Vielleicht wächst es Schritt für Schritt.
Ein gesundes Business entsteht selten durch einen Umsatz-Sprung, sondern durch Kontinuität.
Und ja, hohe Umsätze sind möglich. Aber sie sind ein Ergebnis und kein Identitätsmerkmal.
Mini-Rechenformel: Wie Du für Dich realistische Umsatzziele findest, um online Geld zu verdienen
Damit Du Dich nicht von den 100k-Tricks triggern lässt oder einfach „irgendeine Zahl“ anpeilst, sondern eine, die zu Deinem Leben passt, hier ein praktischer Ansatz:
Schritt-für-Schritt-Berechnung: Monatliches Umsatzziel als solo-Selbstständige planen
1) Deine privaten Bedürfnisse:
Summe von all Deinen monatlichen Lebenshaltungskosten (Miete, Versicherungen, Alltag, Sparen & Puffer).
→ Beispiel: 3.000 €
2) Business-Kosten pro Monat:
Tools, Steuerberatung, Werbung, Weiterbildung etc.
→ Beispiel: 1.000 €
3) Steuer- und Abgabenpuffer pro Monat:
Je nach Einkommen solltest Du 30 bis 40 % zusätzlich einplanen.
→ Beispiel: 4.000 € × 1,3 ≈ 5.200 € Umsatz pro Monat
Das bedeutet: Wenn Du 5.000 bis 6.000 € Umsatz pro Monat machst, ist das für viele Selbstständige eine solide Basis. Ohne Druck, einfach realistisch.
Ich stelle 10k oder Mio-Umsätze nicht an den Pranger. Ich stelle sie nur nicht auf ein Podest.
Und ich möchte Dich zum Reflektieren anregen. Dass Du nicht immer alles online glaubst und dass Du auf Dein Bauchgefühl hörst.
Wenn Du 10k machst: wunderbar.
Wenn Du 3k machst und dabei glücklich bist: wunderbar.
Wenn Du gerade erst startest und bei 800 € stehst: genauso wunderbar.
Erfolg ist kein Screenshot. Umsätze sagen nichts über Deine Person, Deinen Wert oder die Qualität Deiner Arbeit aus.
Und weißt Du was? Ich gönne jeder Person 10k, 20k oder 100k im Monat. Wirklich. Ich glaube nur nicht, dass diese Zahl der Anfang oder das Warum sein sollte.
Denn wenn ich nach fünf Jahren eine Sache mit Sicherheit sagen kann, dann diese: Baue Dir kein Business für Applaus. Baue Dir eines, in dem Du Du selbst sein kannst. Und genau das fängt beim Marketing an.

5 Jahre Online Geld verdienen: das ist erst der Anfang
Das hier sind zwei von fünf Ohas & Ahas aus fünf Jahren Online-Business.
Es wird in den nächsten Monaten rund um das Thema „Online Geld verdienen“ noch gehen um:
– „Wer braucht meinen Content denn schon?“
– clevere Angebotstreppen
– ein paar sehr ehrliche Fettnäpfchen
– und heikle Streusel auf dem Online-Business-Kuchen.
Ich werde diesen Artikel nach und nach ergänzen. Ehrlich. Ungeschönt. Ohne Lambo-Versprechen.
Wenn Du also selbst ein Business aufbauen oder Deines stabiler, klarer, ehrlicher machen willst, dann lies nicht nur mit … wachse mit.
Vielleicht singst Du am Ende nicht „10k a month“. Sondern ein bisschen schiefer, aber aus vollem Herzen – „Myyyy Waaaaay“.
Und glaub mir: Das ist der bessere Refrain.
Direkt weiterlesen rund ums Online-Business & wie Du Online Geld verdienst?
- Noch mehr Learnings aus der Selbstständigkeit.
- Was ich an der University of Oxford übers Schreiben gelernt habe & was Du Dir abgucken kannst.
- Warum ich keinen Fokus auf Social-Media-Marketing lege.
- 21 Buchempfehlungen für Frauen (und um Storytelling zu lernen).
- Finde Deine authentische Markenstimme, damit Tonia & Fritz Deine Texte verschlingen & Dein Marketing + Sales natürlich wird.



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